NVIDIA RTX PRO 3000 Blackwell ist eine professionelle Grafikkarte der Oberklasse: gebaut, um Video, Design und 3D zu beschleunigen, nicht fürs Spielen. Sie hat 12 GB Speicher und kam 2025 auf den Markt.
Derzeit in 18 Notebooks ab 3641 € verbaut, bei einem Durchschnittspreis von 4687 €.
Oberhalb von 4849 € gibt es klar bessere Optionen: für das Geld leistet Apple M5 Max 40-Core GPU 26% mehr. Das ist die sinnvolle Obergrenze.
NVIDIA RTX PRO 3000 Blackwell ist eine professionelle Grafikkarte der Oberklasse: gebaut, um Video, Design und 3D zu beschleunigen, nicht fürs Spielen. Sie steht auf Platz 12 von 119 im Ranking, mit 75,1% der Leistung der besten Grafikkarte im Katalog.
Ja, mit Reserve: 1440p auf Anschlag und 4K in den meisten Titeln, wenn Upscaling an ist. Können heißt aber nicht, dafür gemacht zu sein: Diese Leistung ist für Video, Design und 3D gedacht.
Ja, mit Abstand: 12 GB lassen selbst bei 1440p mit allem auf hoch Spielraum. Die Grenze setzt dann die Rechenleistung der Karte, nicht ihr Speicher.
Nein. Sie ist nicht nur ein anderer Chip: Im Notebook legt jeder Hersteller fest, wie viel Leistung sie ziehen darf — bei diesem Modell zwischen 60 und 140 W. Deshalb können zwei Notebooks mit derselben Karte deutlich unterschiedlich schnell sein.
NVIDIA RTX PRO 3000 Blackwell kam 2025 auf den Markt.
Am nächsten kommt Apple M4 Max 32-Core GPU.
Derzeit in 18 Notebooks ab 3641 € verbaut, bei einem Durchschnittspreis von 4687 €.
Oberhalb von 4849 € gibt es klar bessere Optionen: für das Geld leistet Apple M5 Max 40-Core GPU 26% mehr. Das ist die sinnvolle Obergrenze.
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